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FAQ zur Virtuellen Fachbibliothek <intR>²

Wofür steht <intR>²?

<intR>² steht für: internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung.

 

Was ist die Virtuelle Fachbibliothek <intR>²?

Die Virtuelle Fachbibliothek <intR>² ist die zentrale digitale Serviceplattform des Fachinformationsdienstes für die internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung.

Der Fachinformationsdienst für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung ist eine Serviceinfrastruktur, gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), und angesiedelt in der Staatsbibliothek zu Berlin.

In der Virtuellen Fachbibliothek <intR>² finden Sie umfangreiche überregionale, digitale und kostenfreie Services, die den über den Grundbedarf hinausgehenden Spezialbedarf der rechtswissenschaftlich Forschenden auf dem Gebiet der internationalen und interdisziplinären Rechtsforschung abdecken.

 

Wie finde ich die Virtuelle Fachbibliothek <intR>²?

Die Virtuelle Fachbibliothek <intR>² finden Sie unter der URL: https://vifa-recht.de/.

 

Ist für die Nutzung der Virtuellen Fachbibliothek <intR>² eine Registrierung erforderlich?

Die Virtuelle Fachbibliothek <intR>² ist grundsätzlich frei zugänglich.

Lediglich für die Services Virtueller Lesesaal  und Direkter Leihverkehr ist eine Registrierung erforderlich.

 

Wie kann ich mich für den Virtuellen Lesesaal registrieren?

Zur Nutzung des Virtuellen Lesesaals können sich Inhaberinnen und Inhaber von ordentlichen juristischen Professuren an Universitäten und Hochschulen in Deutschland sowie ihr wissenschaftliches Personal des akademischen Mittelbaus (keine studentischen Hilfskräfte, Studierende oder externe Promovierende) registrieren. Die Anmeldung kann aus lizenzrechtlichen Gründen immer nur persönlich erfolgen. Bitte nutzen Sie hierfür das Formular zur Erstregistrierung. Eine Anmeldung ganzer Lehrstuhlteams oder Institute ist nicht möglich. 

 

Welche digitalen Inhalte stehen im Virtuellen Lesesaal zur Verfügung?

Die Auflistung aller digitalen Inhalte finden Sie auf der Startseite des Virtuellen Lesesaals.

 

Kann ich im Virtuellen Lesesaal auch auf Datenbank-Angebote der Staatsbibliothek zu Berlin zugreifen?

Nein. Auch wenn der Fachinformationsdienst für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung an der Staatsbibliothek zu Berlin angesiedelt ist, sind die Datenbank-Angebote der beiden Einrichtungen voneinander unabhängig. Für die Nutzung der von der Staatsbibliothek zu Berlin lizenzierten lokalen Datenbanken ist daher eine separate persönliche Anmeldung erforderlich, die Sie auch online vornehmen können.

 

Was ermöglicht der Direkte Leihverkehr (im Serviceportal auch Personalisierter Fernleihservice genannt)?

Der Direkte Leihverkehr ermöglicht berechtigten Personen, wissenschaftliche Spezialliteratur aus den Beständen der Staatsbibliothek zu Berlin direkt beim Fachinformationsdienst – also ohne Zwischenschaltung einer weiteren Bibliothek – zu exklusiven Sonderkonditionen zu entleihen.

Über diesen Service werden ausschließlich Titel aus allen Bereichen der internationalen und interdisziplinären Rechtsforschung versandt, die dem berechtigten Personenkreis vor Ort nicht zugänglich sind.

Zur Nutzung des Personalisierten Fernleihservices können sich Inhaberinnen und Inhaber von ordentlichen juristischen Professuren an Universitäten und Hochschulen in Deutschland registrieren. Die für den Direkten Leihverkehr angemeldeten Personen sind automatisch auch für den Virtuellen Lesesaal freigeschaltet. Informationen zur Registrierung finden Sie hier: Direkter Leihverkehr.

 

Warum stehen im Virtuellen Lesesaal bestimmte Datenbanken wie beck-online, juris, HeinOnline, Westlaw etc. nicht zur Verfügung?

Der Virtuelle Lesesaal bildet mit seinen Ressourcen den aktuellen Spezialbedarf der Forschenden auf dem Gebiet der internationalen und interdisziplinären Rechtsforschung ab – die dafür lizenzierten Ressourcen sind in Deutschland sonst kaum bis nicht verfügbar.

Datenbanken wie beispielsweise HeinOnline und Westlaw sind mittlerweile an deutschen wissenschaftlichen Universitätsbibliotheken häufig lizenziert und werden daher durch die DFG nicht als Ressource des Spitzenbedarfs anerkannt sowie gefördert. Zwar hat auch die Staatsbibliothek zu Berlin, in der der Fachinformationsdienst für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung angesiedelt ist, eine lokale Lizenz der Datenbanken HeinOnline und Westlaw, darauf haben aber nur die Nutzenden, die sich persönlich in der Staatsbibliothek zu Berlin registriert haben, Zugriff (inkl. Remote Access).